Neues Jahr, neues Glück?! Vorsätze, „alles wird besser“? Jetzt endlich machen, wovon man immer geträumt hat!

Meist sind wir im Januar noch völlig euphorisch, im Neujahrsrausch fühlt sich alles möglich und machbar an. Dann kommen uns graue Regentage und der schnöde Alltag, der immer noch gewuppt werden muss, in die Quere. Unsere Vorsätze und Ziele sind schnell vergessen.

Es ist nicht so, dass ich für 2019 große Business-Ziele habe. Eigentlich habe ich nur ein Ziel: Unseren Superhelden-Blog wieder etwas regelmäßiger zu füttern. Und privat, naja, da will ich einfach nur dieses erste Babyjahr auskosten und überstehen.

Was mir helfen wird und in der Vergangenheit scon oft geholfen hat, meine Ziele zu verwirklichen, das möchte ich heute mit dir teilen.

Ein bisschen geht dieser Text übrigens auch an meine kleine Schwester, für die in diesem Jahr einige Veränderungen anstehen…

Den Spaßfaktor nicht unterschätzen

Obwohl ich durchaus ein Verfechter davon bin, dass Manches eben muss – den Spaß darf nicht vergessen!

Tatsache ist: Ich arbeite effizienter, eifriger und viiiiel effektiver, wenn es mir Spaß macht.

Wenn ich mir also ein Ziel mit einem niedrigen Spaßfaktor stecke, dann ist es wahrscheinlich, dass ich es gar nicht angehe.

Wie gesagt: Manches muss halt. Das mache ich auch. Ob Spaß oder nicht… aber ich nehme es mir nicht als großes Ziel vor. Denn es würde mich in dieser Form nur frustrieren. Als eine „das muss jetzt eben sein“-Aufgabe hingegen kann ich mich ganz anders für so etwas motivieren.

Also, stecke dir Ziele, die dir Spaß machen.

Fasse alles andere unter notwendiges Übel zusammen…

Strukturen und Routinen schaffen

Ok, ich hatte es schon hin und wieder mal erwähnt: Bei mir läuft gar nix ohne Struktur. Ohne Struktur ist das Homeoffice mein größter Feind!

Deshalb ist es für mich ausschlaggebend für den Erfolg bei Vorsätzen, dass ich ihnen einen entsprechenden Rahmen schaffe. Ist zwar jetzt mit meinem Baby nicht möglich, aber prinzipiell würde so etwas bei mir lauten „Montags zwischen 10 und 11 blogge ich“.

Das führt übrigens auch dazu, dass ich dem Neuen Raum einräume. Denn oft ist es doch so, dass man sich zwar verändern, Neues ausprobieren möchte, aber dafür einfach keine Zeit hat. Schließlich hat man auch ohne Vorsätze genug zu tun… Siehe oben: Zack, werden wir vom Alltag eingeholt.

Aufräumen

Oh ja, auch der dritte Tipp, den ich dir geben kann, wirkt banal.

Ich habe nämlich festgestellt, dass sich Chaos auf meinem Schreibtisch auf mich auswirkt. Dann sitze ich mit innerer Unruhe hier, hüpfe gedanklich von einem zum anderen Thema, bin unkonzentriert…

Gerade liegt neben der Tastatur übrigens eine aus einer Zeitschrift rausgerissene Seite über Hamburg und lenkt mich ab – so viel dazu!

Zu „aufräumen“ gehört für mich auch as gedankliche Aufräumen, sprich: Ich muss wissen, was ich machen will und woran ich arbeiten will.

Sonst bleib ich nur zu oft hängen (diverse Kinderflohmarkt-Gruppen auf FB lassen grüßen!) oder verzettel mich ganz. Und damit komme ich schon zum nächsten Punkt:

Fokus!!!

Du musst wissen, was du willst.

Punkt.

Um zielgerichtet sein zu können, musst du dich fokussieren. 100 kleine Projekte auf einmal bringt meiner Meinung nach nichts.

Ziele können natürlich verschiedener Natur sein. Zwischen „Hobby Bloggen“ und „von meinem Blog leben können“ ist ein gewaltiger Unterschied. Genau so kann ich mir überspannende Ziele setzen (in einem Jahr XY erreichen) und kleinere Ziele stecken, die darauf hinführen. Dann wäre mein Fokus stets das überspannende Ziel.

Und klar, mein Ziel kann auch einfach heißen „genug Geld verdienen“.

Bevor das jetzt ein extra Post wird, verrate du mir doch:

Wie machst du das mit den Zielen?

 

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